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Schloss Melans (Tirol)

Als Johann Zott im I. 1535 das Schloß Melans ober Absam kaufte, verband zu dessen Gunsten Kaiser Ferdinand I. mit Diplom vom 1. September 1537 mit Melans die niedere Gerichtsbarkeit innerhalb des mit Mauer und Zaun umfangenen Schloßbezirkes. Hanns starb im I. 1545. Sein und seiner Gemahlin Afra v. Pideneck Sohn, Hanns Zott v. Berneck und Melans, erhielt im I. 1546 die tirolische Landstandschaft und die Aufnahme in die Adelsmatrikel. Um jene Zeit wohnte Martin Zott v. Melans mit Eva Kripp in Gastein, von deren Kindern nur Sigmund genannt wird.

Von 1535 bis 1660 befand sich Melans im Eigentum der Familie Zott von Perneg.

Es besaß damals die niedere Gerichtsbarkeit, die erst 1830 an das Landgericht Hall abgegeben werden musste. Nach den Zotts wechselten die Schlossherren wieder recht häufig. 

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