| Unsere
Weine
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Einige
persönliche Worte!
Unsere Philosophie beruht auf einer natürlichen Ebene, sowohl im
Weingarten als auch im Weinkeller. Es wird versucht die traditionellen,
sorten-, gebiets- und betriebstypischen Merkmale der verschiedenen Sorten
zu wahren. Aus diesem Bestreben, werden Sie fast alle Qualitätsweine mit
Naturkorken vorfinden. Der „Naturkorken“ wird auch ein „Markenzeichen“
unserer Weine bleiben, gemeinsam mit den Etiketteneditionen von Maria Th.
Rumpel, Christa Neubert-Pleßl, Peter A. Etzer (PAE) und Michael Riegner .
Weiters beruht die Philosophie auf einer Sortenvielfalt. Es ist die
Faszination, die Bodenvielfalt und unsere besondern kleinklimatischen Verhältnisse
des kleinen Strassertales auszureizen. Das Strassertal ist ein
Nebental des Kamptales und gehört zum Weinbaugebiet Kamptal. Da auf den
Etiketten der verschiedenen Sorten „Kamptal“ nicht mehr angeführt
werden darf, wird "Strassertal" oder "
Strassertal Reserve" dieses ersetzen.
Danke!
Euer Winzer

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| Weinbeschreibung
des Jahrganges 2010 von Dr. Walter Schwartz |
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Straßer
Rosé „Summertime“ 2010 (11,5%;
3 gr; 6,5):
Herrlich sommerlicher Rosé aus Zweigelt und Blauem Portugieser. Im Glas
helles Rosa, zwiebelfarben; rasch platzende Kirchenfenster. In der Nase
feiner Duft nach Walderdbeeren. Am Gaumen rund und weich, schön
eingebundene Säure; erinnert an eine Tafel Finessa
Erdbeer-Rahm. Rascher Abgang. Frauenbetörer!
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Straßer
„Summertime“ 2010 (11,5%;
2 gr; 6,2):
Der G´mischte Satz aus Riesling, Malvasier und Rivaner. Im Glas strohgelb
mit leichtem Rosaton; mittelweite, rasch fließende Kirchenfenster. In der
Nase floraler Duft, Wiesenblumen. Am Gaumen feingliedrig; frisch, resch
und duftig, prickelndes Pétillant.
Schlanker Abgang. Macht auch schon am Vormittag Spaß – weil irgendwo
auf der Welt ist es sicher schon 17.00 Uhr ....
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Straßer
Weißburgunder „Sandgrube“ 2010
(12,9%; 3,3 gr; 6,9): Im Glas blassgrün; extrem langsame, sehr enge
Kirchenfenster. In der Nase Lindenblüten und Eukalyptus. Am Gaumen
Weingartenpfirsich (!); unheimlich aromatisch, rassige Säure, Schliff,
explosiv, füllt den ganzen Gaumen aus. Köstlicher Abgang. Einer der
Stars des Jahrgangs!
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Straßer
Grüner Veltliner „Hasel“ 2010 (12,8%;
1,3 gr;
6,3):
Im Glas helles Grün; schnelle, leicht ölige, mittelweite Kirchenfenster.
In der Nase würziges Pfefferl; zunächst frühe Birne, dann grüner Apfel
(Granny Smith). Am Gaumen ausnehmend elegant: Zwar dicht und druckvoll,
aber noch zurückgehalten wie ein 100m-Läufer unmittelbar vor dem Start;
beeindruckend, wie so viele Muskeln so leichtfüßig tänzeln können;
tolles Säuregerüst, viel Schmalz. Seidig-glatter Abgang.
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Straßer
Grüner Veltliner „Gaisberg“ 2010
(13,3%;
6 gr; 1,3):
Im Glas dunkler, grünlich; mittelschnell und eng fließende
Kirchenfenster. Mineralische, terroirbetonte Nase mit Rieslinganklängen
und Zitrusfrüchten, daneben aber auch kühle Minze und Kräuterbouquet
(Thymian?). Am Gaumen feine Fruchtsüße, rassiges Säurespitzerl. Gaumenfüllender,
langer Abgang. Ein un- und außergewöhnlicher Veltliner, der die Klasse
der Rebsorte mit der außerordentlichen Qualität der Weinstöcke und der
Einzigartigkeit des Gaisbergs vereint – und Franz
Zottlöderer schafft es, all diese Faktoren in eine Balance zu bringen
und in Flaschen zu füllen!
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Straßer
Grüner Veltliner „Grand Reserve“ 2009
(12,7%; 4,7 gr; 5,2) Aus dem hochgerühmten
„Berg-Fassl“ (jenem Fass, das der Salzburger Erzbischof Karl Berg anlässlich seines Besuchs im Weingut Zottlöderer segnete – freilich: nicht ohne vorher etwas daraus zu
trinken). Im Glas: grüngold; dicke, träge Kirchenfenster. In der Nase:
feinwürzig, leichter Vanilleton, ein Hauch von Mandeln und
Weihnachtskeksen. Am Gaumen mollige Textur, wunderschön und duftig, reif
und harmonisch. Langer Abgang. |
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Straßer
Neuburger „Gaisberg“ 2010
(13,1%;
6,3 gr;
3,1): Dunkles Gelb mit goldenem Kern; enge, dick-ölige
Kirchenfenster. Unauffällige Nase mit leichtem Traubenduft, dunkles Brot.
Am Gaumen kompakt und verschlossen, fast streng. Langer Abgang. Ein
Gewalttäter, der noch etwas zu jung ist. Wird viel Freude machen, wenn
die Tage wieder kürzer und kälter sind!
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Straßer
Chardonnay „Wechselberg“ 2010
(13,1%;
3,6 gr; 6,8):
Im Glas gelbgrün; unregelmäßige, schnelle Kirchenfenster. In der Nase:
Fruchtiges Bouquet von grünen, mehlig-gelben Äpfeln (Golden Delicious)
sowie reifen Ringlotten. Am Gaumen rassig und dennoch elegant. Langer
Abgang. Sehr trendy! Der nice guy
dieses Jahrgangs!
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Straßer Riesling „Sandgrube“
Dieser Riesling entfällt in diesem Jahr, da die Ernte sehr
gering
ausgefallen ist.
Die
geernteten Trauben finden sich im "Summertime G´mischter Satz 2010".
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Straßer
Riesling „Gaisberg“ 2010
(13,2%;
7,2 gr;
5,4): Auch dieses
Jahr der einzige Riesling des Hauses. Im Glas dunkleres Gelb; enge,
schnelle Kirchenfenster. In der Nase zunächst noch verhalten, danach süßer
weißer Pfirsich, Limette, Ananas, Banane und ... weißer Pfeffer. Am
Gaumen eine Klasse für sich: Mineralisch-konzentriert, festes Säurekorsett,
mächtiges Terroir, blitzsauber und elegant, feinkörnig-konzentrierter
Fluss. Drängender, langer Abgang. Wenn wir bisher schon einen „Tänzer“
und einen „Star“ hatten – hier ist der danseur
étoile!
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Straßer
Sauvignon blanc „Sandgrube“ 2010 (13,6%;
6,5 gr; 5,4):
Im Glas helles Grüngelb mit goldenen
Reflexen; schnell platzende Kirchenfenster. In der Nase: Sauerampfer,
Stachelbeere, Traubisoda. Am Gaumen feinziseliert, schön eingebundene Säure,
delikate Traubensüße. Langer Nachhall. Tolles Stück, das so gar nichts
mit den übersäuerten und schwachbrüstigen südsteirischen Weine der
gleichen Rebsorte zu tun hat!
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Straßer
Blauer
Portugieser 2008
Sandgrube
trocken
alc. 12,5% vol
Der
ideale Tischwein oder auch für zwischendurch. Wie eben ein Portugieser
sein sollte, unkompliziert.
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Straßer Zweigelt
Reserve „Sandgrube“ 2008
(13%; 5,1 gr; 1)
Im Glas: dunkles Rubinrot; In der Nase: dicht, reife
Kirschen. Am Gaumen kraftvoll mit anregenden Weichseltönen, sehr
gut eingebaute Röstaromen. Der ideale Speisebegleiter und mehr...
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Ausbau
dieser Weine im kleinen Eichenfaß (Barrique)
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Straßer
Chardonnay „Adam & Eva“ 2006 (14,4%; 4,2 gr; 5,8)
20 Monate im neuen Barrique. Im Glas: kräftiges Gelb; enge, ölige
Kirchenfenster. In der Nase: Röstaromen, Rumtopf, Malaga-Eis, Vanille,
Kaffee-Aromen, Banane, Obstsalat, Cappucino. Am Gaumen seidig, doch mit
deutlicher Säureunterstützung; perfekt balanciert. Paradiesisch langer
Abgang. Pfau, ist das gut!
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Z 1 2006 (13,5%; 4,5 gr;
6,8)
Viel hat Franz Zottlöderer von dem – an sich nicht für den Verkauf
bestimmten – „Haustrunk“ nicht selbst getrunken; die wenigen
Flaschen dieser Cuvée aus 1/3 Chardonnay, 1/3 Neuburger und 1/3 Sauvignon
blanc waren schnell vergriffen. Umso mehr ein Grund, eine zweite Auflage
zu wagen: Helles Gelb, mittelweite Kirchenfenster. In der Nase exotische
Früchte: Ananas, Granatapfel; fruchtsüß. Die 0,5er-Flasche ist deutlich
zu klein bemessen.
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Unsere Schüttweine (in
1 Liter)
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